Hallo ,
 
"es wird auch Zeit, dass wir endlich mal etwas vom BBK Falkenstein hören!"
So werden vielleicht viele von euch denken und das ist auch richtig so smiley.
In den letzten Wochen habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie es in dieser Zeit mit dem BBK weitergehen wird,
habe bewusst die Entwicklung in unserem Land abgewartet und zeitgleich mir viele Angebote, die online verfügbar
sind, angeschaut.
Deshalb möchte ich euch heute nun einmal Mut machen und euch diese Zeilen schreiben.
Wie ihr ja alle mitbekommen habt, werden in absehbarer Zeit leider keinerlei Treffen möglich sein, aber es ist auch
die Zeit, über manches einmal genauer nachzudenken.
Mir persönlich ging durch den Kopf, mit wievielen Dingen wir uns bei unseren BBK-Abenden thematisch beschäftigt
haben, die nichts mit Gottes Wort zu tun hatten. Sicher war es immer sehr wichtig, aus Gottes Wort etwas zu erfahren
und für unser Leben anzuwenden, aber wenn ich es genau betrachte, war doch der größte Teil des Abends dazu da,
um über irgendwelche Dinge zu schimpfen, die in unserem Land nicht gut laufen, oder es gab das immer wiederkehrende
Thema, dass irgendwer nicht genug Geld verdient, obwohl ihm doch viel mehr zusteht.
Die noch am besten klingenden Themen waren die geplanten Touren und Events für dieses Jahr.
 
Nun sitzen wir, jeder für sich, alleine zu Hause und können uns weder treffen, noch Motorradfahren. Das vereint uns in
dieser aktuellen Zeit.
 
Persönlich habe ich dabei angefangen, nachzudenken, ob wir wirklich mit unserem ganzen Herzen bei der Verbreitung
des Evangeliums von Jesusu Christus und seiner Errettung dabei waren, oder ob es nicht zu einem großen Teil um die
Vorbereitung irgendwelcher Events gegangen ist.
Der letzte BBK am  20.03. musste abgesagt werden und auch der nächste am 17.04. wird nicht stattfinden können.
Ob der geplante MoGo in Mühlleithen am 23.05. stattfinden kann, ist ebenso sehr unsicher.
In meinem oder besser unserem Terminkalender standen endlos viele Termine eingeschrieben, die wir, Anja und ich,
ganz bewusst einmal alle gelöscht haben, zumindest bis Anfang Mai. Wir waren erstaunt, wieviel freie Zeit wir mit
einm Mal haben sollen und dürfen. Das war der Punkt, als ich angefangen habe, die Wichtigkeit solcher Termine zu
überdenken. Es ist zwar schade, dass wir uns erst in unbestimmter zeit wieder treffen dürfen, aber JEDER hat jetzt viel
Zeit, über seine Beziehung zu Gott nachzudenken.
 
Vielleicht will genau das uns unser großer Gott auch damit zeigen. ER hat die ganze Welt geschaffen und ER ist es,
der auch die gesamte Weltgeschichte lenkt. Wie sehr hat sich der Mensch über seinen Schöpfer erhoben und gedacht,
"Gott brauche ich doch nicht, ich kann doch alles aus eigener Kraft schaffen!"
Gottes Gebote werden in unserem Land und weltweit einfach ignoriert und nun.........?
 
Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen! 1. Timotheus 2,4
Lest dazu bitte den ganzen Text von 1. Timotheus 2,1-6
 
Beten wir dafür, dass jetzt viele Menschen diese Erkenntnis gewinnen und gerettet werden für die Ewigkeit.
Bringt die Botschaft zu euren Nachbarn, Kollegen, Freunden und Bekannten. Habt Mut dazu!!!
 
Nun noch ein paar Sätze, die den BBK selbst betreffen.
Es gibt schon BBK's, wie Zschorlau oder Chemnitz, die sich online in Chats austauschen.
Das ist eine ganz feine Sache!!!
Wir planen das für unseren BBK vorläufig nicht, aber es gibt verschiedene Angebote, wie wir trotzdem unter
Gottes Wort Gemeinschaft erleben können.
 
Roberto Jahn, unser Motorradfahrerseelsorger schreibt seit ein paar Tagen jeden Tag ein paar wertvolle Gedanken
zur jeweiligen Tageslosung. CMS-Mitglieder haben diese Info ja bereits per Email erhalten.
Für alle die, die sich diese Andacht auch gerne lesen möchten, gibt es die Möglichkeit, sich bei Roberto Jahn
selbst zu melden, um in den Verteiler aufgenommen zu werden. Die Daten stehen am Ende seiner täglichen Andacht.
Diese gibt es per WhatsApp, oder Facebook für jeden.
 
Persönlich teile ich diese Andacht täglich auf unserer Facebookseite "Biker Bibelkreis Falkenstein"

Die Andacht von heute füge ich am Ende dieser Email hier ein.
 
Es gibt auch viele Online-Gottesdienste jeder Art, die im Livestream gesendet werden. Da könnt ihr euch ja selbst
in eurer Gegend kundig machen, was dort für euch vielleicht das Beste ist.
Ein Beispiel, welches Gottesdienst wir selbst ansehen, weil er in unserer direkten Nähe stattfindet, ist der, von
der EFG Lengenfeld. https://livestream.efg-le.de
Das ist nur ein Beispiel, viele Kirchen bieten solche Gottesdienste jetzt an.
 
So bleibt mir nur noch, euch einen gesegneten Sonntag zu wünschen und dass ihr treue Beter seid, die in dieser Zeit
zu unserem HERRN rufen und auf IHN allein vertrauen.

Liebe Grüße aus Falkenstein, und man siehts sich hoffentlich bald wieder winkyes
euer Andreas
 
 
P.S. und hier noch die versprochene Andacht von Roberto Jahn
 
„Mal nachgedacht“
29. März 2020
Losung: Psalm 142, 4
„Wenn mein Geist in Ängsten ist, so kennst du doch meinen Pfad.“
Auf den vielen Motorradreisen/freizeiten der letzten Jahre und ganz besonders auf der jährlichen Teenagerfreizeit in Ungarn, kam es in Gesprächen immer wieder zu der Frage: Was habe ich eigentlich davon, wenn ich Christ bin?“ Vielleicht hast du dich das auch schon mal gefragt. Wir tun das besonders dann, wenn es einem Menschen, der offensichtlich gottlos lebt, viel besser geht als uns selbst. Manchmal war es schwer eine Antwort auf die Frage zu finden. Nämlich immer dann, wenn der Fragende selbst noch nie wirkliche Not, Angst, Krankheit oder Tod im unmittelbaren Umfeld erlebt hatte und somit eine Ahnung davon hatte, wie es ist, in solchen Situationen von Gott gehalten, getragen zu werden. Es war schwer zu antworten, wenn es in seiner Frage eher darum ging: Warum fährt der BMW und ich MZ? In Zeiten wie der unseren wird es offensichtlicher, worin ich einen Vorteil habe, wenn ich Christ bin. Ich erlebe Christen derzeit als Menschen, die getragen leben. Die keine oder viel weniger Angst haben, als nichtgläubige Menschen. Denn wir wissen, selbst wenn wir in Ängsten sind, wir Angst haben, kennt Gott unseren Weg, meinen Pfad. Was aber machst du, wenn du ganz allein auf dich gestellt bist? Keinen Gott an deiner Seite hast? Dann kommen solche WhatsApp Nachrichten wie die, die mich gestern Vormittag erreichte:  Ich war entsetzt, nicht moralisch in der Art „Wie kann man nur?“, sondern eher tief traurig. Wir armselig ist es, wenn man nur so mit seiner Angst und Ungewissheit umzugehen weiß? Dem kannst du als Christ etwas entgegenhalten. Erzähle von deinem Glauben. Ich weiß, dass ist herausfordernd. Man will seinem Gegenüber ja nicht zu nahetreten (Ist derzeit eh verboten) Aber kann man Menschen so mit ihren Ängsten stehen lassen? Sie sollten zumindest von Gottes Liebe einmal gehört haben. Die Möglichkeit gehabt haben sich zu entscheiden. Wer weiter wie Baron Münchhausen sich am eigenen Zopf samt Pferd aus dem Sumpf ziehen will, kann das tun, aber wir sollten derzeit geistliche Rettungsringe zuwerfen, zuwerfen, zuwerfen. AMEN.
Praktisch: Überlege dir – Wer liegt dir am Herzen? Wem willst du von Gott erzählen? Wie sähe eine gute Gelegenheit aus? Erzeuge diese. Was willst du sagen? Keine theologischen Weisheiten, sondern was dir wichtig ist.
Wer „Mal nachgedacht“ nicht verpassen will, kann es auch über WhatsApp bekommen. Dazu bitte bei mir melden (Email oder Anruf). Vor-und Familiennamen angeben (damit ich Ordnung in meinen Kontakten halten kann), sowie die Handynummer. Gern kann der Beitrag geteilt werden.
„Mal nachgedacht“ – soll uns in der nächsten Zeit zum täglichen Begleiter werden. Um es gegebenen Falls tagesaktuell zu halten, soll „Mal nachgedacht“ täglich bis 12.00 Uhr auf Facebook, WhatsApp… erscheinen. Ich teile meine Gedanken zur jeweiligen Tageslosung oder zu einem neutestamentlichen Text mit euch. Es soll sich bitte niemand belästigt fühlen. Wenn nicht gewünscht, einfach wegdrücken. Ich erlebe aber Menschen, die derzeit sehr orientierungslos und hoffnungslos sind. „Mal nachgedacht“ soll ermuntern, ermutigen, trösten, klar benennen, Orientierung geben. Diese Reihe soll es nur so lange geben, wie die Corona-Ausnahme-Situation in unserem Land anhält.
Gottes Segen beim Lesen! Gottes Segen für den restlichen Tag! Dein Roberto Jahn „Mal nachgedacht“
 
 
 
Andreas Klitzsch
Mittlerer Weg 2
08223 Falkenstein
 
Tel.:       03745 6641
Fax:       03745 744031
Handy:  0172 6050724
Email:   mail@andreasklitzsch.de
 
 
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